coole Aktion der Genoss*innen aus Dresden

Die Gruppe Tierbefreiung Dresden hat einige Soli-Beutel für das Bündnis Dresden Nazifrei entworfen und gedruckt.
Einige wenige sind noch zu ergattern!!!

hier findet ihr die genauen Infos und den Kontakt um welche zu bestellen.

Wir denken gerade in Zeiten von PEGIDA, LEGIDA und wie sie nicht alle genannt werden wollen, sind solidarisierungen unter progressiven Bewegungen ein wichtiger Schritt um gegen Rassismus, Sexismus, Antisemitismus,Speziesismus,… einzustehen.

stay rebel – go vegan – block nazis – here and everywhere!!!
with paw and fist against fascist!

Vortrag: Völkisch-antisemitischer Tierschutz

Neonazis sammeln Decken und Futter für Tiere, tauchen bei Tierrechtsdemonstrationen auf und verteilen Flyer gegen Zirkusse mit Tieren. Viele sind erschrocken, dass Neonazis das Thema „Tierausbeutung“ aufgreifen und deuten dies als eine „Modernisierung“ der rechten Szene. Im Vortrag soll gezeigt werden, dass es Traditionslinien rechter Gedankenmuster gibt, die sich bis in die völkische Bewegung zurückverfolgen lassen. Anhand ausgewählter Biografien werden Tendenzen völkisch-antisemitisch geprägter Tierschützer*innen aufgezeigt und diskutiert.

Veranstaltet von „AK Aktionswochen gegen Antisemitismus“ und „AK greenhouse education“ und gefördert von der Amadeu-Antonio-Stiftung. Der_Die Referent*in ist aktiv beim Verein die tierbefreier e.V. und beim Projekt das tierbefreiungsarchiv.

Datum: 29.11.2014// Ort: Cafe Courage Döbeln// Einlass: 18:00 Uhr// Beginn: 19:00 Uhr

Publikationshinweis: Die Amadeu Antonio Stiftung hat eine Publikation zur völkischen Siedlungsbewegung herausgegeben, die wir an dieser Stelle empfehlen möchten. Die Publikation findet ihr hier

Nazis stören Mahnwache für Döbelner Opfer des Nationalsozialismus

Wir möchten an dieser Stelle eine Stellungnahme des Treibhaus e.V. zur Störaktion von Neonazis, während der Gedenkveranstaltung an ermordete Jüd*innen durch die Nationalsozialisten in Döbeln veröffentlichen.

Stellungnahme des Treibhaus e.V. Döbeln

Am gestrigen Sonntag fand in Döbeln bereits zum dritten Mal eine Mahnwache an den Stolpersteinen im Stadtgebiet statt. Die Steine erinnern an jüdische Bürgerinnen und Bürger, die von den Nationalsozialisten enteignet, vertrieben, gedemütigt und ermordet wurden. Bereits in den letzten Jahren kam es immer wieder dazu, dass Blumen und Kerzen entfernt und die Steine beschmiert wurden.
Gestern allerdings mussten die knapp 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Mahnwache sich erstmals offene Einschüchterungsversuche und Störungen gefallen lassen. Im Verlauf der Veranstaltung sammelten sich Döbelner Nazis in der Nähe der Gedenkorte, fotografierten die friedlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer und provozierten mit ihrer Präsenz. Unter den knapp zehn Nazis war auch der Döbelner Stadtrat Stefan Trautmann. Ein Stadtrat, der eine würdevolle Gedenkveranstaltung provoziert und stört und mit seinem Namen und seinem Gesicht Repräsentant für Döbeln ist.
Während die Mahnwachenstrecke aus Sicherheitsgründen verändert wurde, sammelten sich die Nazis schließlich an der Friedrichstraße und blockierten damit die letzte Station der Veranstaltung. Nach Absprache mit der Polizei wurde die Mahnwache schließlich am Café Courage in der Bahnhofstraße beendet. Blumen und Kerzen wurden im Nachhinein noch an die Friedrichstraße gebracht. Passantinnen und Passanten im Stadtgebiet zündeten die von den Nazis ausgeblasenen Kerzen wieder an.
Diese offene Provokation und versuchte Einschüchterung lassen wir uns nicht gefallen. Der Treibhaus e.V. Döbeln hat mit der AG Geschichte ein Projekt geschaffen, das Geschichte vor Ort aufarbeitet und transparent macht. Die Aktion der Nazis zeigt einmal mehr, wie wichtig diese Arbeit ist. Für die Stadt Döbeln und ihre Bürgerinnen und Bürger bedeutet das, klar Stellung zu beziehen. In Döbeln darf kein Platz für Nazis sein!

!!!Natürlich gilt dies nicht nur für Döbeln sondern überall!!!

Kurzfilm von AK-Aktivist*in

Im Rahmen eines Filmworkshops in der Kleinstadt Döbeln, stellten sich mehrere Menschen die Frage: „Was ist Heimat?“ und brauchr mensch diesen Begriff überhaupt.
Eine*e Aktivist*in des AK Greenhouse Education handelte diese Fragen am Thema ‚Gärten‘ ab.
Die entstandenen Filme sind nicht länger als zwei Minuten und enstanden innerhalb von 4 Tagen.

Hier der Kurzfilm: „Garten.Stadt.Heimat“

Die anderen Videos des Workshops findet ihr hier

Grüne Toleranz auf Sommertour

… lanhe haben wir nichts von uns hören lassen, aber totgesagte leben länger.
Aktivist_innen der GT werden in diesem Jahr ins Rheinland aufbrechen um sich dort am diesjährigen Klimacamp zu beteiligen. Angeboten werden zwei Workshops. Zum einen ‚Vielfalt statt Einfalt‘ – ein Workshop zu politischen Aktionsformen und einen Multimedia- Vortrag zum Braunkohleabbau in der Lausitz.

Das Programm findet ihr hier, genauere Beschreibungen der einzellnen Workshops findet ihr hier

Unterstützt die emanzipatorischen Kämpfe in der Region in der ihr lebt und weltweit.




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