Vortrag: Völkisch-antisemitischer Tierschutz

Neonazis sammeln Decken und Futter für Tiere, tauchen bei Tierrechtsdemonstrationen auf und verteilen Flyer gegen Zirkusse mit Tieren. Viele sind erschrocken, dass Neonazis das Thema „Tierausbeutung“ aufgreifen und deuten dies als eine „Modernisierung“ der rechten Szene. Im Vortrag soll gezeigt werden, dass es Traditionslinien rechter Gedankenmuster gibt, die sich bis in die völkische Bewegung zurückverfolgen lassen. Anhand ausgewählter Biografien werden Tendenzen völkisch-antisemitisch geprägter Tierschützer*innen aufgezeigt und diskutiert.

Veranstaltet von „AK Aktionswochen gegen Antisemitismus“ und „AK greenhouse education“ und gefördert von der Amadeu-Antonio-Stiftung. Der_Die Referent*in ist aktiv beim Verein die tierbefreier e.V. und beim Projekt das tierbefreiungsarchiv.

Datum: 29.11.2014// Ort: Cafe Courage Döbeln// Einlass: 18:00 Uhr// Beginn: 19:00 Uhr

Publikationshinweis: Die Amadeu Antonio Stiftung hat eine Publikation zur völkischen Siedlungsbewegung herausgegeben, die wir an dieser Stelle empfehlen möchten. Die Publikation findet ihr hier





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